Kleinbrand in örtlichem Betrieb

Brandmeldeanlage verhindert schlimmeres

Kleinbrand in örtlichem Betrieb

Für unsere Einsatzkräfte nahm der ruhige Abend gestern ein jähes Ende: Manch einer sah gerade noch Mario Götzes Treffer zum 3:0 als der Alarm einging: in einem Betrieb im Geiselbullacher Gewerbegebiet welcher uns in den vergangenen Wochen bereits zweimal um 3:00 Uhr nachts und 6:00 Uhr früh auf Grund von Täuschungsalarmen auf den Plan gerufen hatte löste ein weiteres Mal die Brandmeldeanlage aus.

Das es sich diesmal jedoch nicht um einen kurzen Routineeinsatz handeln würde war dem ersteintreffenden Einsatzleiter unserer Wehr umgehend klar, als er bereits in der näheren Umgebung des auslösenden Brandmelders einen deutlichen Brandgeruch wahrnahm. Die daraufhin erfolgende Kontrolle mittels Wärmebildkamera durch einen Atemschutztrupp ergab einen Schmorbrand eines Elektrobauteils im Bereich der Zwischendecke des zweiten Obergeschosses. Die Umgebung war hier bereits leicht verraucht und auf weit über 100 Grad erhitzt. Zunächst wurde dann mittels CO2-Löscher abgelöscht und nachdem der Bereich ausgesichert worden war wurde das glühende Bauteil ausgebaut und ins Freie verbracht.

Während der Arbeiten unter Atemschutz stellte die Feuerwehr Esting einen Sicherungstrupp und ein Rettungswagen des BRK Fürstenfeldbruck stand zur Absicherung bereit. Abschließend wurden die Räumlichkeiten noch entlüftet so dass der Einsatz nach etwas mehr als einer Stunde beendet werden konnte.

© Quelle Text und Fotos: Feuerwehr Geiselbullach

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